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Bondage
Shibari – wortgetreu übersetzt bedeutet es “Bondage”, ist eine japanische Art von erotischer Befestigung wobei der Untertan (der Sub) gemäß komplexen Patrone festgebunden wird, meistens mit einigen stücken Leine. Shibari unterscheidet sich von der westlichen Bondage indem der Partner statt nur der Immobilität auch vom Druck der Leinen die zum Beispiel gegen Genitalien oder Brust drückt genießen können muß. Selbstverständlich ist auch die Ästhetik der festgebundenen Person wichtig. Japanische Bondage ist berühmt – hauptsächlich – wegen der Benutzung von asymmetrischen Positionen um den psychologischen Effekt der Bondage zu vergrößern.
Geschichte von den Bondage Techniken.
Obschon manche Techniken der japanischen sensuellen Bondage vom japanischen militärischen Festbindungsstil abgeleitet worden sind, sind die sexuellen Bondagetechniken viel sanfter als ihr militärischer Gegenpol. Viel Aufmerksamkeit wird auf die Vorbeugung von Verletzung verwendet. Viele Leinekünstler haben Ihre Patronen basiert auf den japanischen Shibari Stil der manchmal mit anderen Bondageformen kombiniert wird. Shibari ist hauptsächlich von der Sengoku Periode in Japan beeinfluβt worden. Diese Periode ist bekannt wegen der sehr gemeinen Folterweisen wobei auf einer sehr kreativen Weise mit Feuer, Messern, Tätowierungen, heißen Steinen, kochendem Wasser usw. die gewünschten Informationen aus den Opfern destilliert wurde.
Gemäß unterschiedlichen Quellen wurde Bondage als eine sexuelle Aktivität zum ersten Mal bekannt in Japan am Ende der Edo Periode. Im Allgemeinen wird Herr. Ito Seiu als der Vater von Shibari betrachtet wegen seiner tiefen Forschung nach Hojojutsu in 1908. Er ist dann auch verantwortlich für die Darstellung von Bondage als echte Kunstform. Shibari wurde in den 50. Jahren populär. Diese Kunstform hat in der Presse starke Beachtung gefunden. In den 60. Jahren wurde Bondage in Japan sehr beliebt als eine neue Form von Performance Art. Neulich ist der japanische Bondagestil auch in der westlichen BDSM Szene beliebt geworden.
Traditionelle Shibari ist basiert auf ziemlich spezifische Leinepatronen; viele Knoten sind abgeleitet worden von den Knoten und Konstruktionen die in Hojojutsu benutzt werden. Wichtig sind die Takate Kote und die Ebi Formen die ursprünglich entworfen wurden um Personen zu foltern, die aber heutzutage so ausgeführt werden daß der festgebundene Partner richtig genießen kann.
Im Allgemeinen wird traditionelle Shibari mit Leinen von ungefähr 7 Meter Länge ausgeführt. Das Basismaterial für die Leinen ist meistens Jute oder Hanf was auf so einer Weise präpariert wird daß eine sanfte aber solide Leine erzielt wird. Synthetische Leinen sind nicht so geeignet für Shibari Bondage da diese Leinen meistens zu glatt sind um die erforderte Form festhalten zu können. Klicken Sie hier um zur Bondageleinen zu surfen
Für mehr Informationen in Bezug auf die vielen Aspekte von Bondage kannst du auf den folgenden Sites schauen:
(Jack, Danke für die Sucharbeit..).
- Für sehr gute Instruktionen (auf Französisch) ist diese Site einen Tipp. Trotz der Tatsache daß es eine französiche Site ist sind die Bilder auf dieser Site ganz deutlich so daß nichts schief laufen kann: http://www.encordees.com/pas_menu.html
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